Ofenkrapfen mit Hiffenmark {Laubenhausmädchen wird 5}

Karneval ist echt eine harte Zeit für mich. Erstens, weil ich so überhaupt gar kein Fan von Karneval bin. Und zweitens, weil die Krapfen, die’s beim Bäcker zu kaufen gibt – hier heißen sie Berliner – echt nicht mit der richtigen Marmelade gefüllt sind.

Wer nimmt schon gern Himbeer oder Pflaume oder Erdbeer, wenn er Hagebutte haben könnte? Also, ich nicht! Hagebutte, fränkisch Hiffe, ist doch das Allerbeste am Krapfen!

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Süß ins neue Jahr. Silvesterhupf

Ist dies nun das letzte Rezept im alten Jahr? Oder das erste im neuen? Vielleicht beides. Backen wollte ich jedenfalls für Silvester. Wir haben mit Freunden gefeiert wie in jedem Jahr, und fürs Partybuffet brachten alle was mit. Potluck! – Topfglück, irgendwie passend. Was das neue Jahr bringen wird, wissen wir ja heute auch noch nicht. Am zweiten Tag? Ich alter Topfgucker hoffe natürlich nur auf Gutes. Und auf mehr Gelassenheit. Mehr Gelassenheit wünsche ich mir wirklich. (Einziger guter Vorsatz. Das möchte ich üben.)

Unsere Gastgeberin steht jedenfalls unglaublich auf Süßes. Und ich: Steh‘ total auf die Guglhupf-Form, die ich zu Weihnachten geschenkt kriegte. Neues muß ja immer gleich ausprobiert werden. Also: ein Silvesterhupf! (Hupf, hupf ins neue Jahr.) Ein Backbuch war Teil des Geschenks*, so daß ich nach einem Rezept gar nicht lange suchen mußte.

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