Zweimal Sommer: Kräutersalz und Minzzucker selbstgemacht {Geschenke aus Laubenhausmädchens Küche}

Während alle anderen längst vom Herbst schwärmen, versuche ich, den Sommer mit allen Mitteln festzuhalten. Das ist jedes Jahr das gleiche. Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem ich wieder Strümpfe anziehen muss, an dem alle Himbeeren geerntet und die letzten Tomaten von den Sträuchern gepflückt sind. Nicht immer treten diese drei Ereignisse zeitgleich auf, das eine oder andere lässt sich zu meinem Glück manchmal auch ein kleines bißchen hinauszögern. (Die Himbeeren halten ja bei günstigem Wetter oft noch bis November durch – da akzeptiere ich dann notgedrungen auch die Strumpftemperaturen.)

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Grüne Glückseligkeit. – Sträußchen!

Karneval? Kräuterernte! – Hier hatte ich Euch ja im Frühjahr schon von meinem kleinen Kräutergarten berichtet. So lange hin erschien es mir zu der Zeit noch, bis ich das erste Mal würde ernten können… April war’s wohl und noch recht frisch.

Die Verjüngungskur haben die Pflanzen jedenfalls gut vertragen, und auch das Fahrstuhlwetter der letzten Wochen – heiß oder kalt, sonnig und trocken oder dunkel und total verregnet – scheint ihnen nicht viel auszumachen. (Wie auch immer sie das schaffen, ich kann mich nur noch wundern. Dieser Tage ja schon wieder: ein „stabiles Regenband“ über Nordrhein-Westfalen. Sagt’s doch, wie es ist, liebe Wetterleute: Es hört erst gar nicht auf zu regnen! – Kleingärtners Nerven liegen blank.)

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