Spekuliere: Spekulatius {Geschenke aus Laubenhausmädchens Küche}

Ich gestehe: Auf Spekulatius spekuliere ich vor Weihnachten jedes Mal. Ich beneide auch unsere Nachbarn im Westen, daß sie ihr Spekuloos zwölf Monate im Jahr essen können. Zu Hause gilt ja für mich eisern die Regel „kein Weihnachtsgebäck vor dem ersten Advent“, aber wenn ich in Holland bin? Ist es ja kein Weihnachtsgebäck mehr, sondern ein stinknormaler Keks. Ha, ausgetrickst! So läuft das nämlich. (Die Geschichte zur eisernen Regel? Ist rasch erzählt. Es begab sich aber zu der Zeit, als ich Austauschstudentin in den USA war, meine Mutter mir vor Weihnachten ein Lebkuchenpaket von Zuhause schickte und alle um mich herum wahnsinnig wurden, weil ich mich weigerte, das besagte Paket vor dem ersten Advent zu öffnen. Das ist jetzt bald 20 Jahre her. Ein Lebkuchenpaket trudelt immer noch jedes Jahr bei mir ein, und so hat sich auch die Tradition erhalten, Weihnachtssüßigkeiten nicht vor einem bestimmten Datum in Anbruch zu nehmen. Versteht sich!)

Eine weitere Regel im Hause Laubenhausmädchen: Weihnachtliche Mitbringsel und kleine Geschenke zu is längst vorbei, ich weiß. Aber was ist mit der Wichtelparty kurz vor Weihnachten? Und wo kommt der Nachschub her, wenn die Keksdose vor Heiligabend leergefuttert ist? Nikolaus mache ich gern selbst, wenn ich die Zeit dazu finde. Regel drei: Zeit für Festliches vertreibt den inneren Grinch und beruhigt die jahresend-gestressten Nerven. Also: war Zeitfinden angesagt! Ein Sonntag Nachmittag, um, Ihr ahnt es, Spekulatius zu backen. So gern ich diese Kekse esse, selbst gebacken hatte ich sie tatsächlich noch nie und das wollte ich ändern. Kann ja nicht so kompliziert sein? Ist es auch nicht. Man braucht noch nicht mal die typischen Modeln aus Holz, die zum Formen der Gewürz-Plätzchen verwendet werden. Ist ja ’n Knetteig, und den kann man auch ganz einfach ausstechen. Sterne, Tannen, Nikoläuse. Vierblättrige Kleeblätter. (Glück kann man schließlich immer gebrauchen!)

Zutaten für ca. 60 Stück: 500 gr Mehl, 2 (gestrichene) TL Backpulver, 100 gr Mandelblätter, 250 gr Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 (gehäufte) TL Spekulatiusgewürz, 1 Prise Salz, 2 Eier, 200 gr Butter.

Nicht vergessen: Ruhezeit für den Teig einplanen! Der kommt, wenn er fertig geknetet ist, für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
Da der Teig später portionsweise verarbeitet wird, habe ich mir, um ihn nicht jedes Mal wieder in den Kühlschrank zurück legen und wieder herausholen zu müssen, mit einem (gefrorenen) Kühlelement beholfen. Wenn man den Teigbatzen darauf lagert, bleibt er schön kühl – und man hat kürzere Wege in der Küche. (Nicht, dass unsere so riesig wäre, aber eine Arbeitserleichterung ist es schon. Das meine ich.)
Und noch etwas: Ich habe hier anstelle von Weizen- Dinkelmehl und anstelle von weißem Zucker Rohrohrzucker verwendet.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Backzeit (pro Blech) ca. 10 Minuten, +/-.

Und so geht’s*:

1. In einer großen Rührschüssel Mehl, Backpulver und Mandelblätter mischen. Zucker und Vanillezucker, Salz, Spektulatiusgewürz, Eier und Butter zufügen und alles zusammen zu einem glatten Teig verarbeiten: erst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen. Kneten, kneten, kneten, kneten! (Wohl dem, der eine Küchenmaschine hat. Ich träume manchmal davon. Andererseits? Wo bleibt denn dann der Spaß?)

2. Für ca. 30 Minuten kalt stellen. Siehe oben.

3. Den Teig portionsweise verarbeiten. Je eine etwas dickere Scheibe von der großen Kugel abschneiden, auf der bemehlten Arbeitsfläche  (ruhig etwas dicker) ausrollen und Plätzchen ausstechen.

4. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech bugsieren, ca. 10 Minuten backen und später auf dem Rost auskühlen lassen.

So weiter verfahren (wie in 3. und 4. beschrieben), bis der gesamte Spekulatiusteig verbraucht ist. Das Backwerk hübsch verpacken und verschenken – oder krümelmonstermäßig selbst vernaschen. In der Keksdose aufbewahrt, hält Spekulatius sicher mindestens bis nach dem Fest. Dank eines ganz uneigennützigen Selbsttests weiß ich: schmeckt umso besser, je länger er durchzieht. Die Gewürze strecken sich und machen sich mit der Zeit immer breiter. Das ist gut!

 

*Inspiration für dieses Rezept fand ich auf der Internetseite von essen&trinken. Ihr wißt schon, diese Zeitschrift. Kann man nachschlagen.

Wenn der Sommer Dir Kirschen gibt …

mach‘ Pie daraus!

Vor einer Weile brachte der Freund die ersten Kirschen aus dem Garten mit. Wir aßen ein paar davon zum Frühstück. Später sagte er zu mir, „kannst du nicht einen Kuchen backen oder sowas? Ich kann die unmöglich alle so essen!“, und zeigte auf den Beutel mit den frisch gepflückten Kirschen. Ich hätte protestieren sollen, da es für mich im Sommer eigentlich (fast) nichts schöneres gibt, als fuderweise Kirschen in mich reinzustopfen, einfach so. Mit Ansage!

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Der Grinch in mir oder warum ich einen Stollen-Guglhupf buk {Rezeptesammlung}

Ehrlich gesagt: Es ist jedes Jahr das gleiche. Mit Weihnachten steh‘ ich auf Kriegsfuß. E-Mails an die wöchentliche Kochrunde mit Freunden, in der ausgiebig die Idee verhandelt wird, gemeinsam einen Gänsebraten mit Rotkohlgemüse und Klößen zuzubereiten, unterschreibe ich mit Grinchziska. Die Dahlien im Garten haben schließlich im November noch geblüht! Nicht mehr allzu üppig zwar, aber es waren doch noch einige Knospen dran. Da ist es meiner Meinung nach viel zu viel zu früh für diese Art Festtagsessen … Überhaupt hing ich ja im Garten total hinterher. Die Himbeersträucher habe ich vor vierzehn Tagen erst eingekürzt, wochenlang war das Laub auf dem Rasen nicht aufgesammelt und die Geranien standen auch noch lange draußen. – Mit anderen Worten: Weihnachten kann mir gut und gern gestohlen bleiben! In den letzten Jahren habe ich ja die Theorie entwickelt, daß ich alle diese Arbeiten nicht nur deshalb so lange wie möglich vor mir herschiebe, weil das Wetter oft so schlecht ist und ich dann auf eine Regenpause am Wochenende warte. Ich glaube, ich möchte einfach nicht, daß die Gartensaison überhaupt endet. Daß es draußen dunkel und kalt und naß ist und daß die Tage zu kurz sind, um sich lange im Garten aufzuhalten. Nein, das möchte ich wirklich nicht!

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Vier Äpfel und ein großer Pfannkuchen {Mit Rezept}

Hallo? Seid Ihr noch da? – Das Laubenhausmädchen meldet sich Zu langsam, regnet schon wieder! aus der kurzen SommerRegenpause zurück! Und lädt aus diesem Anlaß sehr gern zu einer Runde Apfelpfannkuchen ein. Denn was eigent sich für so eine Köstlichkeit besser als die ersten noch ordentlich frischen, sauren Äpfel, die der August schon immer in petto hat? Ich finde, eigentlich fast nichts. Wenn überhaupt! Dann so.

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Ich gehe in meinen Garten und ernte – Johannisbeeren {#ausmeinemgarten}

Liebe Leute! Ich bin ein bißchen aufgeregt … Ich möchte Euch nämlich gern einladen. Zur großen Ernteparty, den ganzen Sommer lang bis in den Herbst hinein. Laubenhausmädchens erste Blogparade soll das werden, und ich lade Euch alle herzlich ein, ordentlich mitzumachen. Ihr habt ’n Garten oder baut auf dem Balkon oder auf der Terrasse allerlei Erntebares an? Auf der Fensterbank stehen die Kräutertöpfchen? Gilt alles! Haut Eure liebsten Rezepte raus, wir legen ein gemeinsames virtuelles Kochbuch an, unter dem Hashtag #ausmeinemgarten. Wer keinen Blog hat, schreibt gern in die Kommentare. Alle anderen – und ich hoffe sehr, wir werden viele! – schicken mir einfach einen Link zu ihrem Beitrag per E-Mail und ich sammele sie hier an dieser Stelle, in diesem Post. So entsteht dann hoffentlich im Laufe der kommenden Wochen und Monate eine lange, lange Liste. Die Parade soll mit dem Ende der Erntezeit erst schließen, Ihr habt also Zeit bis zum Grünkohl! In diesem Post und in meiner Sidebar findet Ihr ein Bild (ein sehr sommerliches, zugegebenermaßen, vielleicht tausche ich es im Herbst auch noch mal aus), das Ihr gerne auch in Euren Blogposts verwenden könnt. Ich bin gespannt, was jetzt passiert! Und freu mich drauf.

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Holländischer Frühstückskuchen – und eine Extraportion Sonnenschein

When in Zeeland, do as the Zeeländers do. So heißt es doch, oder? Als allererstes: Fiets mieten, mit dem Nordwind treiben lassen oder wie der Typ mit dem Felsen feste dagegen anstrampeln, im ersten Gang ’n halben Meter vor und einen Meter zurück, ’n halben vor und einen zurück. Und immer weiter. Das macht den Kopf frei, kann ich Euch sagen! Einfach treten. Einfach treten, die Landschaft genießen, die Weite und die Farben aufsaugen, Grün und Blau. Grün wie die windschief gewachsenen Bäume und Blau wie der Himmel über dem Meer. Daran kann ich mich nie sattsehen. Zweitens: nachmittags am Wasser spazieren gehen. Rausgucken aufs Wasser und die Wellen beobachten, wie sie mit viel Getöse an Land krachen – zuhören. Abschalten! Über die Sonne freuen. So, so sehr über die Sonne freuen und den Freund jeden Abend fragen: „Bin ich schon braun?“ An der Strandbude zur Belohnung eine warme Chocomel mit Sahne bestellen und Belgische Waffeln mit heißen Kirschen dazu. Oder doch ein feines Bier und Frietjes?

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Time for Tea – and Scones

Es bleibt englisch auf dem Blog. Leute, da müßt Ihr jetzt durch. Ich war doch kürzlich in Liverpool (wie angekündigt). Und was soll ich sagen? Ich bin verliebt in diese Stadt. So schön ist’s da! Livemusik und nette Leute, gutes Essen … Ganz unerwartet: gutes Wetter! Gute Museen. Möwen und der Geruch von Salzwasser. Fish ’n Chips. Die Beatles. Denn die vier begegnen einem natürlich auf Schritt und Tritt und überall an jeder Ecke. So viel könnt‘ ich Euch erzählen! Will ich auch. Denn es bleibt Euch ja nichts anderes übrig: Aus vollstem Herzen schick‘ ich Euch nach Liverpool.

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Was, schon zwei? {Bloggeburtstag}

Im Februar ist Geburtstag. Bloggeburtstag! Schon der zweite. Und ich hätt’s doch beinahe verpennt. – Schon wieder ein Jahr rum? Das kann nicht sein. Aber ja, doch. Im Februar 2015 bin ich mit dem Laubenhausmädchen und einer Handvoll Tomatensamen in die Gartensaison gestartet. Im letzten Jahr saß ich um ungefähr dieselbe Zeit am Rechner und war doch recht verdattert über alles das, was mir in meinem ersten Jahr als Bloggerin so wiederfahren war. Hier könnt Ihr das nachlesen, wenn Ihr mögt.

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Rückblick? – Ausblick!

2017. Neue Saison, neues Glück. 14. Januar, draußen: Schneeregen. Alles andere als Gartenwetter. Vor meinem geistigen Auge sehe ich knackigen Salat, knallgrüne Erbsen, köstliche kleine Gurken … Kirschblüten, Heidelbeerknospen … Tomaten! Auf jeden Fall Tomaten. Es heißt ja immer, Geduld sei unter Gärtnern die meistgefragte Tugend. Aber wie lange muß ich denn noch auf den Frühling warten? (– Ernsthaft. Wie lange noch? Hätte ich mir mal doch ’n Abreißkalender gebastelt.)

Diese Frage stelle ich mir jedes Jahr um diese Zeit. Im Kopf habe ich die Beetbelegung im Gemüsegarten dann längst geplant. Dafür brauche ich doch keine Zeichnung! Denke ich. Ich weiß doch noch, wo im letzten Jahr die Kartoffeln standen … (Oder? Ja, na klar. Da.) Ich weiß auch, wo im Staudenbeet vorn an der Laube ich im Frühjahr noch Sonnenhut pflanzen will. Viel mehr Sonnenhut. Daß wir dringend ein Insektenhotel im Garten brauchen, weiß ich auch. Daß den Himbeeren ein ordentliches Gerüst guttun würde … Projekte, Projekte. Mit Rückblicken halte ich mich gar nicht länger auf. Außer vielleicht in Form von guten Vorsätzen für das neue Gartenjahr, in aller Kürze. Salat zum Beispiel. Salat nur noch im Hochbeet oder in mit Stacheldraht mehrfach gesicherten erhöht aufgestellten, ordentlich bewandeten Kisten. Einfache Blumenkästen sind zu viel flach. Ich meine, die Schnecken können ja gerne ein bißchen was kriegen – aber nicht alles. Dieses Jahr würde ich doch gern auch mal selbst von meinem Pflücksalat und meinem Rucola essen. Oder von den Endivien. (Ja ja, selbst schuld, ich weiß. Wir hatten ja sogar extra so einen kleinen Schneckenzaun ums Beet gespannt, aber das hat die Viecher nicht abgehalten. Im Gegenteil. Die Sache mit dem Kupfer und dem Schrecken ist vielleicht doch nur ein Mythos?) Zweiter Vorsatz: Tomaten häufiger düngen, Blütenendfäule vermeiden. Dritter: Zwischen den Dahlien NICHT wieder mulchen. Auf gar keinen Fall. Rasenschnitt ist für Schnecken die reinste Beschleunigungsspur. Das ist eine Erkenntnis, für die ich im letzen Jahr teuer bezahlt habe, mit abgenagten Blütenköpfen nämlich und mit Pflanzen, die am Ende wieder gar nicht mehr gewachsen sind. Obwohl ich meine Dahlien doch extra vorgezogen hatte, um ihnen einen Vorsprung zu verschaffen. Und in Schneckenringe gesetzt! (War mir sehr unangenehm – habe ich Euch gar nicht erzählt.) Vierter: Immer einen Vorrat geeignete Schraubdeckelgläser vorhalten. Wenn alle Beeren auf einmal reifen, kann man gar nicht schnell genug spülen. Und einkochen.

Das ist doch übersichtlich, oder? Laubenhausmädchens Gartenvorsätze. Der fünfte: Vielleicht kommen wir ja dieses Jahr dazu, die Laube ein bisschen ordentlicher zu halten. Für die olle Eckbank wollte ich doch schon immer mal ein paar schöne Kissen beschaffen. Über die Sache mit dem Jäten und so brauchen wir gar nicht reden …

Jedenfalls kombiniere ich jedes Jahr wieder gern altbewährtes Lieblingsgemüse mit Neuem. Keine Saison also ohne  Erbsen, ohne Bohnen, ein paar Kartoffelpflanzen, Zucchini, Tomaten. Gurken! Was war das für ein Fest im letzten Sommer, die ersten geschmorten Gurken aus eigener Ernte zu essen. Die müssen also ganz unbedingt wieder her! Radieschen, Küchenkräuter … eigentlich ist das doch alles schon wieder viel zu viel dafür, daß unser Gemüsebeet kaum 20 Quadratmeter hat.

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Nuß-Banane: perfekte Kombi. Banana Pecan Scones

Sommer? – Herbst? – Halb noch das eine, halb schon das andere? Mir doch egal! Solange die Sonne nur scheint und es so wunderbar warm ist wie in den letzten Wochen. Viele Mittagspausen habe ich mit den Lieblingskolleginnen lichthungrig draußen verbracht und es genossen, daß ich auch abends noch lange draußen sitzen konnte. Ohne Jacke! Wenn es jetzt auch merklich früher dunkel wird, waren die Temperaturen ja wirklich angenehm. Ich mag diese Spätsommerzeit: sonnig und warm mit nur einem Hauch Herbst in der Luft – wie im Süden, wenn man Ende September verreist, um den Sommer zu verlängern. Kennt Ihr, oder? Ich liebe das! Absolut. Und freue mich so, daß das in diesem Jahr sogar zu Hause haben konnte!

Denn den Sommer verlängert haben wir in der Tat bei vielen Gelegenheiten. Am vergangenen Wochenende zum Beispiel, als eine liebe Freundin zum Picknick im Innenhafen in Duisburg eingeladen hatte. Die Wiese am Spielplatz? Die vielen Picknickdecken? Lampions im Baum? Das große Essen? – Ja, das waren wir. (Habt Ihr mich kreischen gehört? Nie im Leben bin ich auf einer steileren Rutsche gerutscht. Senkrecht! Die Achterbahn auf der Cranger Kirmes ist nichts dagegen. Im Ernst.)

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