Ringelblumenbalsam {selbstgemacht}

Blühen in Euren Gärten noch die Ringelblumen? Dann mal ran! Ich hab‘ da ein Rezept für Euch. Ausnahmsweise nichts zu essen, ich habe nämlich vor kurzem zum ersten Mal Ringelblumenbalsam selbstgemacht. So umständlich, wie sich das anhört, ist das gar nicht. Ganz im Gegenteil: Drei Zutaten und ein bißchen Zeit, mehr braucht Ihr nicht und bekommt dafür ein garantiert zusatzstofffreies Pflegemittel für die Haut.

Früher kannte man Ringelblumen auch als Regenblumen. Wenn Regen dräut, schließen sie tatsächlich ihre Blüten, achtet mal darauf! Ich habe das bei meinen Ringelblumen im Garten auch schon beobachtet. (Ob es dann wirklich nass wird? Hm. In diesem Sommer eher nicht.) Ursprünglich stammen die Blumen mit den kräftig leuchtenden Blüten wohl aus dem Mittelmeerraum, so genau scheint das keiner zu wissen. Ihren Namen verdanken sie den sichelförmig gekrümmten – man sagt auch: geringelten – Samen, die sich nach dem Abblühen bilden. (Interessant, oder? Das war mir auch neu.)

Bei uns stehen die Ringelblumen jedenfalls zwischen dem Borretsch im Gemüsebeet und locken im Sommer ständig Bienen und Schmetterlinge an, deshalb lasse ich sie normalerweise auch in Ruhe blühen und freue mich nur, daß sie sich so zuverlässig selbst aussäen und jedes Jahr wiederkommen. Und das tun sie wirklich! Manchmal pflanze ich die kleinen Sämlinge dann auch um, wenn sie an Stellen aus der Erde kommen, wo ich sie nicht haben will. Da hat sich bis jetzt auch keine beschwert! (Funktioniert gut, wollte ich damit sagen.)

Um den Balsam herzustellen, braucht Ihr 200 ml gutes Olivenöl (am besten in Bio-Qualität), 25 gr reines Bienenwachs und eine großzügige Handvoll Ringelblumenblüten.

1. Olivenöl und Bienenwachs zusammen im Wasserbad erwärmen, bis das Wachs ganz geschmolzen ist.

2. Die Blütenblätter von der Pflanze abzupfen, je nach Zustand einmal kalt abspülen, um sie ein bißchen zu säubern, und in die heiße Öl-Wachs-Mischung geben. Währenddessen fleißig umrühren.

3. Den Topf sofort von der Herdplatte nehmen, die Mischung erkalten und 24 Stunden stehen lassen. Achtung: wird fest!

4. Den Balsam ein zweites Mal erwärmen, durch ein Sieb streichen und noch warm in vorbereitete Gefäße abfüllen. Wieder fest werden lassen.

Die Tiegel oder Gläser, in die Ihr Eure Mischung abfüllt, sollten möglichst lichtundurchlässig sein und luftdicht schließen. Ich hatte noch ein Apothekerglas aus Braunglas mit Schraubdeckel da und habe das einfach verwendet, obwohl es vielleicht fast ein bißchen groß ist. Da werde ich am Ende einen Spatel brauchen, um alles restlos raus zu kriegen. Aber ich hatte das Glas nun mal da und wollte nicht extra noch neue Behältnisse kaufen! Im Grunde bin ich so vorgegangen wie bei meinen Marmeladengläsern auch: einmal durch die Spülmaschine gejagt und vor dem Befüllen noch in kochendem Wasser gebadet.

Das Bienenwachs habe ich von einer Imkerin bekommen, die bei uns in der Stadt im Unverpacktladen ihre Produkte anbietet. Vielleicht kennt Ihr aber auch bei Euch im Ort jemanden, der imkert, oder habt selbst eigene Bienen? Das wäre natürlich die sicherste Quelle.

Zum Schluß ein Tip zur Reinigung von Topf, Rührlöffel und Sieb: Verwendet kochendes Wasser und spült die Utensilien damit ab (oder aus). Das löst alle fettigen Reste vom Balsam, die noch anhaften. Die könnt Ihr dann einfach mit Küchenkrepp (Tuch von der Rolle oder auch TvdR) entfernen, und zack, ist alles wieder sauber.

I Built This Garden for Us {Blind-Date Edition #5}

Was kommt dabei heraus, wenn sich 14 Bloggerinnen und Blogger zu einem festlegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen? Unter dem Motto „I Build This Garden For Us“ haben wir alle einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von Lenny Kravitz geschrieben.
Wir wissen nicht, was die anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung – und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!

Mit dabei sind diesmal Gartenbaukunst, BeetkulturDer kleine Horrorgarten
, Karo-Tina Aldente, CardamonchaiMilli BloomRienmakäferGarteneuphorie, Seaside-Cottage, Garteninspektor, Faun und Farn, Frau Meise, Mrs. Greenhouse und das Laubenhausmädchen. Und ich kann Euch sagen: Ich freue mich so sehr, Teil dieser Runde zu sein! 

And in the sunshine we will play

Absolut! So ist dieser Sommer, dachte ich, als ich mir „I Built This Garden for Us“  das erste Mal anhörte. (Ja, ich gebe zu, ich kannte den Song vorher nicht. Ihr?) Ich kann mich nicht entsinnen, daß das in den letzten Jahren überhaupt mal so war. Strumpflos glücklich seit April und jeden Tag unendlich viel Sonnenschein? Am Wochenende Stunde um Stunde im Schatten des großen Kirschbaums im Garten in der Hängematte geschaukelt? Über eine wochenlang komplett ausgetrocknete Regentonne gestaunt? – Nein, das gab’s wirklich sehr, sehr lange nicht. (Erinnert sich noch jemand an den Sommer von 2003? Das muß so ähnlich gewesen sein. Damals war allerdings noch lange kein Gedanke an einen eigenen Garten.)

Was ich als zweites dachte war allerdings, na, der Typ hat ja richtig viel Ahnung vom Gärtnern?!  Ich hab‘ diesen Garten für uns gebaut, das klingt ja ganz romantisch. Aber ist das auch realistisch? Da bin ich mir schon nicht mehr so sicher.

Eigentlich baut so ein Garten sich doch eher selbst. Wenn ich mich bei uns so umgucke, führt das ganze Grün auf jeden Fall ein Eigenleben, daran hat auch die dauernde Hitze der letzten Wochen nicht viel geändert. Im Tomatenhaus kann kein Mensch mehr erkennen, wo die eine Pflanze aufhört und die nächste anfängt. Die beiden Kürbispflanzen haben inzwischen außerirdische Ausmaße angenommen und bewegen ihre Ausläufer kriechend über den Rasen, meine Gurken dagegen haben längst vor dem Mehltau kapituliert. (Blöd, daß ich jetzt erst gelernt habe, daß ich die Pflanzen vielleicht noch hätte retten können, wenn ich gleich angefangen hätte, die befallenen Blätter herauszuschneiden. Kleiner Tip! Jetzt ist es zu spät. Gurken aus dem Garten gibt es dieses Jahr keine mehr.)

Die Brombeere des Nachbarn wirft schon wieder wilde Ruten über die Hecke an der Laube, der Bambus ist außer Rand und Band und kommt auch von der anderen Seite der Hecke ins Staudenbeet vor der Terrasse … Die Rasenkanten! Sehen ziemlich ausgefranst aus. Da wir seit Wochen nicht mähen mußten – bei der Trockenheit? Könnt Ihr Euch vorstellen –, habe ich auch diesen Teil der Grünpflege total vernachlässigt.  Wer schwingt schon bei 30 Grad im Schatten gern den Rasenkantenschneider? Also, ich nicht. Hier seht Ihr also jetzt die ungeschönte, wenig aufpolierte Realität des Gartenblogger-Daseins 2018! Alles völlig normal.

We’ll live each day in peace

Ja, das ist das nächste Problem. In hope that we will one day reach / The rest of the world / When they are ready to be teached. Ich will Frieden. Mit allen. Mit den Gartennachbarn, mit den Pflanzen im Garten, mit allem, was fliegt, krabbelt, kriecht und (mich) sticht. Vielleicht nicht gerade mit dem fiesen Giersch unter der Forsythienhecke vorn am Weg, aber sonst eigentlich auch mit jedem Unkraut. Bis ich’s als solches identifiziere, dauert es ja ohnehin meist ein ganzes Weilchen, insofern kriegt jeder erstmal eine Chance und darf wachsen. Mit Schachtelhalm und Brennessel kann man doch schließlich richtig was anfangen, Brühe und Tees und so, Pflanzenstärkungsmittel! Mach‘ ich selten, weil ich mich vor dem Geruch so fürchte. Aber die Idee finde ich prinzipiell super.

Deshalb: no war no more. Friedliche Koexistenz! Das wünsche ich mir für so viele(s) im Leben und in der Welt. Ich brauche auch keine Gartengutachter, die Punkte verteilen für exakt auf Kante getrimmte Hecken und chemie-unterstützte Unkrautlosigkeit. Da ist mir das Durcheinander bei uns im Garten doch alle mal lieber! Gut, daß die große Hitze der letzten Wochen inzwischen nachgelassen hat, da kann ich doch jetzt nach und nach und in aller Ruhe bändigen, was mir über den Kopf gewachsen ist. (Den Rest muß der Freund machen.) Gonna build yeah / Yeah ouh.

 

Zucchini-Ananas-Kuchen ohne Ananas {Rezeptesammlung}

Kommt, wir stemmen uns gemeinsam gegen die Zucchini-Flut! Das kühlt ganz sicher auch ein bißchen ab. Öhm, naja. – Ich gebe zu, bei Temperaturen von über 30 Grad jeden Tag mag es erstmal kontraproduktiv erscheinen, in der Küche extra den Ofen anzuschmeißen. Andererseits: Darauf kommt’s dann auch nicht mehr an, oder? Is‘ eh so heiß. Und Kuchen backen kann man auch morgens früh, wenn’s noch erträglich ist. (Dann hat man auch gleich was fürs Picknick im nächsten Baumschatten am Sonntag nachmittag!)

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Feierabend im Garten

Sind diese Sommerabende nicht herrlich? Es ist warm, die Sonne scheint noch lange und nach der Arbeit bleibt Zeit, in den Garten zu fahren. Erst auf der Terrasse zu sitzen und die Schmetterlinge im Lavendel zu beobachten, dann eine große Runde zu drehen und alle, alle Blüten zu zählen. Den Tomaten beim Wachsen zuzugucken. Die Gießkanne zu schwingen und dabei einfach mal durchzuatmen. Iiinschnuufe und Uusschnuufe. Sagt meine liebe Kollegin immer. Und sie hat recht! (Unumstößliche Regel, ehrlich wahr.)

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Wenn der Sommer Dir Kirschen gibt …

mach‘ Pie daraus!

Vor einer Weile brachte der Freund die ersten Kirschen aus dem Garten mit. Wir aßen ein paar davon zum Frühstück. Später sagte er zu mir, „kannst du nicht einen Kuchen backen oder sowas? Ich kann die unmöglich alle so essen!“, und zeigte auf den Beutel mit den frisch gepflückten Kirschen. Ich hätte protestieren sollen, da es für mich im Sommer eigentlich (fast) nichts schöneres gibt, als fuderweise Kirschen in mich reinzustopfen, einfach so. Mit Ansage!

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Spargel aus dem Ofen und Kerbel {Laubenhausmädchens Kräutergarten}

Schnell Leute, Spargel! Bevor die gute Zeit gleich wieder vorbei ist! Ihr müßt nämlich unbedingt, unbedingt noch Spargel aus dem Ofen mit selbstgemachter Kerbel-Orangen-Mayonnaise essen. Woher ich das so genau weiß? Na, ich hab’s getestet. Verkostet und für gut befunden. Super gut!

Daß Kerbel und Spargel so hervorragend zueinander passen, war mir auch nicht bewußt, bis wir vor ein paar Wochen zu einem Kochnachmittag bei einem lieben Kollegen verabredet waren. Der Mann ist gelernter Koch und kennt sich aus. Vor allem schreckt er auch nicht davor zurück, eine Bande Dilettanten wie uns zum Kochen in seine Küche einzuladen. (Chapeau!) Fünf Gänge haben wir gemeinsam gezaubert von der Vorspeise bis zum Nachtisch und waren von nachmittags um drei bis abend um halb zehn gut und lecker beschäftigt. Die Idee finde ich total klasse: Jeder bringt ein oder zwei Zutaten mit, ohne sich vorher großartig mit den anderen darüber abzustimmen. Und dann, wenn die Einkaufstaschen geleert werden, wird quasi erst am Herd spontan beschlossen, was es zu Essen gibt – also, was man aus den Zutaten macht.

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Home Is Where My Laube Is. Und obendrein: Rhabarber!

Neuer Glanz in alter Hütte! – Habt Ihr’s bemerkt? Das Laubenhausmädchen ist umgezogen! Sehr wohl. Das hätte ich selbst noch am allerwenigsten erwartet, als ich mich vor eine ganzen Weile fragte, was das vierte Blogjahr denn so bringen würde. März war’s, saukalt draußen und der Garten im Vergleich zu jetzt ganz kahl. Noch gar nicht so lange her, sagt Ihr? Mir erscheint das wie eine kleine Ewigkeit!  Und so ein Umzug? Ganz schön aufregend, sag‘ ich Euch. Aufwendig! Ich meine, auch die virtuellen Kartons wollen ja sinnvoll gepackt werden. Und korrekt wieder ausgeräumt … Das kann ich verraten, Tapezieren war noch das einfachste! (Erkennt Ihr’s wieder?) Und ohne die unschätzbar große Hilfe vom Freund wäre ich ja ohnehin völlig aufgeschmissen gewesen. Immerhin einer, der die Nerven behalten hat! Und der sich mit der Technik auskennt. (Großartig!) Irgendwie hab‘ ich das ja auch alles ziemlich spontan entschieden. Und dann halt einfach mal gemacht (aus Gründen)! Tadaa …

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Nachgefeiert {Bloggeburtstag}

D R E I Jahre ist das Laubenhausmädchen jetzt schon alt. Drei Jahre! Das kommt mir gar nicht so vor. Und ich hatte so viel zu tun in den letzten Wochen, daß ich beinahe ganz darüber hin gekommen wäre. Den Geburtstag vergessen! – Geht gar nicht. Deshalb feiern wir nach. Jetzt. Bitte sehr, es gibt Kuchen. Portugiesischen Olivenölkuchen, frisch gebacken, saftig-süß und köstlich mit viel Zimt und Gewürzen. Dazu serviere ich einen starken Kaffee, ungefähr von der Sorte, wie sie mir im Urlaub in Portugal im letzten Herbst gelegentlich die Schuh‘ ausgezogen haben, bis ich mich daran gewöhnt hatte. (Zwei Wochen später dachte ich, ohne kann ich auf gar keinen Fall auskommen. Nicht ohne den guten Kaffee, aber auch nicht ohne die Sonne und das Licht und die freundlichen Menschen.)

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Stachelige Gurken {Reiseerinnerung}

Falls Ihr Euch fragt, ob das Laubenhausmädchen vielleicht eingefroren ist? – Ja, das bin ich. Gefühlt. Jedenfalls erwache ich nur ganz vorsichtig aus meiner Winterstarre. Ist einfach nicht meine Jahreszeit, diese Zeit! (Ungefähr von November bis März?) Die ersten Wochen des neuen Jahres waren obendrein super arbeitsreich, das hat mich einen Haufen Energie gekostet. Und so naß und verregnet und kalt! Daß im Garten nach wie vor alles brachliegt und ich zugebenermaßen noch keinen Handschlag getan habe. Der Matsch muß jetzt erstmal gründlich abtrocknen … und ich die Zeit finden, mich in Ruhe mit der Beetplanung für diese Saison zu befassen. Die kam nämlich bislang auch viel zu kurz. (Bin spät dran dieses Jahr, ich weiß. Aber: siehe oben! Kopf voll, Batterie beinahe leer.) In der Hoffnung, damit der Schneckenplage im Gemüsebeet Herr zu werden, will ich zum Beispiel vor der Aussaat ganz gern Einfassungen aus Holz auf die Erde stellen. Wenn – falls! – auch das nichts daran ändert, daß die blöden Viecher den Salat abnagen, bringt es vielleicht wenigstens etwas mehr Struktur und Ordnung ins Beet. Und das kann ja nie schaden! Zweiter Vorteil: Wir können mit Erde und Sand auffüllen, dann wird’s vielleicht auch mal was mit der Möhrenernte. Ausgerechnet im Gemüsebeet ist die Erde bei uns im Garten nämlich so lehmig und schwer, daß die bislang meist eher nicht so von Erfolg gekrönt war. Dabei sind Möhren aus eigener Ernte doch das Köstlichste! Apropos Schnecken, in einem Gartenratgeber las ich, daß Tagetes als sogenannte Schneckenlockpflanzen gelten und daß man sie pflanzen kann, um die Tiere von ihren eigentlichen Zielen im Beet ab-, also quasi direkt darauf umzulenken? Vom Salat und den Radieschen weg und voll hin zur Tagetesblüte. Die sie dann ja meinetwegen sehr gern abrasieren können. Habt Ihr das schon mal ausprobiert? Ich meine, funktioniert das wohl? – Nach den Erfahrungen der letzten Jahre bin ich ja wild entschlossen, alles auszuprobieren, was Hilfe verspricht.

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Ein großes Dankeschön! Und ein Rezept {#ausmeinemgarten}

2018. Neues Jahr, neues Gartenglück! Und hohe Zeit, endlich einmal ordentlich Danke zu sagen. Bei Euch, meinen Lesern, müsst‘ ich mich ja eh ständig bedanken, daß Ihr dem Laubenhausmädchen immer noch folgt und mich bei meinen Blogabenteuern begleitet, obwohl ich mich ja doch manchmal auch ziemlich rar mache und wochenlang in meiner Hütte verschwinde. – Das Leben und so! Ihr kennt das selbst … Aber halt! (Vernehmlichst quietschende Bremsen.) Ist das neue Jahr nicht viel zu jung, um direkt in solche Gedanken zu verfallen? Etwa melancholisch zu werden? Oh nein, das werden wir nicht. Ganz und gar nicht. Ich will heute das winterliche Grau um uns herum gegen sommerliche Leichtigkeit tauschen und mich endlich mal ganz herzlich bei allen bedanken, die in der vergangenen Gartensaison so wunderbare Rezepte gesammelt haben, die geerntet und gekocht und Ihre Gartenfreuden mit uns allen geteilt haben. Laubenhausmädchens erste Blogparade war das nämlich, und die ganze Aktion hat mir so einen Spaß gemacht!

Tataa! Ja, sehr wohl, Ihr seid gemeint: Fee, Haydee, Mona, Eva und Philipp, Claudia, die Beetschwestern, Caro und Nike.

DANKE! Herzlichen Dank. Es war mir ein Fest. Und ich werde noch ein ganzes Weilchen damit beschäftigt sein, die Rezepte alle nachzukochen. (Versprochen.)

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